Zu einem Schwelbrand im Keller eines Hauses in der Ginsterstraße in Haaren mussten Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg am Mittwochmorgen ausrücken.

 

Bad Wünnenberg: Um 11:15 Uhr wurde mittels Funkmeldeempfängern und Sirene Alarm ausgelöst. Die Leitstelle entsandte zusätzlich Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg, der Löschgruppe Helmern, den Einsatzleitwagen und die Drehleiter des Löschzuges Bad Wünnenberg sowie einen Rettungswagen und einen Notarzt zur Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle war der Keller des Wohnhauses stark verraucht. Unter Atemschutz wurde das Feuer mit einem C-Rohr schnell gelöscht. Das Gebäudeinnere wurde umfangreich belüftet. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt.
Nach ca. 1,5 Stunden waren die Einsatzmaßnahmen beendet. Im Einsatz waren 16 Feuerwehrleute aus Haaren, Helmern, Fürstenberg und Bad Wünnenberg unter  der Leitung des Leiters der Feuerwehr Martin Liebing mit sieben Einsatzfahrzeugen, zwei Rettungswagen, einem Notarzt und der Polizei. 

Die zweite Alarmierung für den Löschzug Haaren erfolgte um 16:46 Uhr. Diesmal musste die Landung eines Rettungshubschraubers, welcher vom Rettungsdienst angefordert wurde, abgesichert werden.Zu diesem Einsatz rückten 6 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Stefan Kaup aus.

Bericht: Feuerwehr Bad Wünnenberg, Marcus Siekaup

Bericht: Polizeipresse

Bad Wünnenberg-Haaren: Nach einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus an der Ginsterstraße musste der Hausbesitzer am Mittwoch mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden.Die Bewohner bemerkten gegen 11.10 Uhr starke Rauchentwicklung aus dem Keller. Offensichtlich war im Heizungskeller ein Feuer ausgebrochen.

Der 70-jährige Hausbesitzer erlitt bei Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung. Die Haarener Feuerwehr löschte den Brand. Es entstand leichter Gebäudeschaden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.