Verkehrsunfall auf der BAB 33 - LKW verunglückt - Tank aufgerissen.
  • A33




Bad Wünnenberg: Gegen 08.58 Uhr ereignete sich auf der BAB 33 auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kam.
Zum genannten Zeitpunkt befuhr ein Lkw die BAB 33 in Richtung Osnabrück. Aus noch ungeklärten Umständen kam er erst nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte dann gegen und fuhr nach links in die Mittelschutzplanke, wo er auch zum Stillstand kam. Aufgrund der Kollision wurde der Tank des Lkw aufgerissen und etliche Liter Diesel flossen auf die Fahrbahn. Die hinzu gerufene Feuerwehr streute den ausgelaufenen Kraftstoff mittels Bindemittel ab, und informierte die Untere Wasserbehörde.

Aufgrund des Schadensereignisses musste die BAB 33 ab dem AK Wünnenberg-Haaren in FR Osnabrück komplett gesperrt werden. Eine Umleitungsstrecke wurde eingerichtet. Die Abfahrten zur BAB 33 wurden im AK Wünnenberg für den Verkehr von der BAB 44 gesperrt. Weiterhin wurde die Bundesstrasse 480 in Fahrtrichtung der BAB 33 durch die Autobahnmeisterei Wünnenberg gesperrt.

Die Sperrung dauerte ca. 2 Stunden. Nach erfolgter Bergung des verunfallten Lkw und der Räum- und Reinigungsarbeiten, wurde der Verkehr wieder einspurig freigegeben. Die Verkehrsteilnehmer, welche sich bereits im Stau befanden, wurden zurückgeführt, damit sie ihre Fahrt über die Umleitungsstrecken fortsetzen konnten.

Bericht: Polizei


Westfälisches Volksblatt

Bad Wünnenberg-Haaren (WB). Die Autobahn 33 musste am Freitagmorgen hinter dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg/Haaren in Fahrtrichtung Paderborn gesperrt werden. Gegen 9 Uhr war dort ein Lastwagen aus Gütersloh gegen die Mittelschutzplanke geprallt.

Dabei wurde der Tank des Fahrzeuges aufgeschlitzt, so dass etliche Liter Diesel auf die Fahrbahn liefen. Mit Bindemitteln fingen Feuerwehrleute den ausgelaufenen Kraftstoff auf. Während der Aufräumarbeiten staute sich der Verkehr sowohl auf der A33 als auch mehrere Kilometer auf der A 44 aus Richtung Kassel.

Der 62-jährige Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. Erst vor etwa zwei Wochen war an der gleichen Stelle ein Viehtransporter mit 165 Kälber verunglückt.