Kellerbrand in der Charentoner Straße.
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Büren: Aus unbekanntem Grund kam es im Keller eines frisch renovierten und zur Zeit noch unbewohnten und unmöblierten Wohnhauses zu einem Brand in der Stromverteilung. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war das Feuer bereits erloschen, jedoch war das Gebäude weitestgehend verraucht.
Weniger durch offenes Feuer aber durch erheblichen Niederschlag von Ruß kam es dennoch im gesamten Gebäude zu einem beträchtlichen Sachschaden. Der Löschzug Büren belüftete das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter um es rauchfrei zu bekommen.
Außerdem wurde durch einen Trupp unter Atemschutz die Energiezufuhr abgestellt und mit der Wärmebildkamera nach verborgenen Brandnestern gesucht.
Bericht / Fotos: Andreas Kresse
Alarmierung : 14:14 Uhr
Kräfte : Löschzug Büren, Rettungswache Büren, Polizei, Kriminalpolizei
Fahrzeuge : ELW 1, LF 24, DLK 23-12, TLF 24/50, SW 2000-TR, VRW, MTF, RTW
Einsatzleiter : Leiter der Feuerwehr Andreas Müller
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Neue Westfälische

Wohnhaus komplett verrußt. Verteilerkasten war in Brand geraten.

Büren (faa). Die Feuerwehr Büren hatte ein ereignisreiches Wochenende.
Am Sonntagnachmittag waren 35 Mann bei einem Brand in einem frisch renovierten und derzeit noch unbewohnten und unmöblierten Wohnhaus in der Charentoner Straße im Einsatz. Der Strom-Hauptverteiler im Keller war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten und sorgte für Temperaturen bis zu 800 Grad. Zwar war das Feuer bei Eintreffen der Feuerwehr bereits erloschen, jedoch hatte sich der Rauch auf mehrere Stockwerke verteilt.

Durch erheblichen Niederschlag von Ruß kam es im gesamten Gebäude zu einem beträchtlichen Sachschaden, den Wehrleiter Andreas Müller auf bis zu 100.000 Euro schätzt.
Der Löschzug Büren belüftete das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter, um es rauchfrei zu bekommen. Außerdem wurde durch einen Trupp unter Atemschutz die Energiezufuhr abgestellt und mit der Wärmebildkamera nach verborgenen Brandnestern gesucht.