Kreis Paderborn: mb
Geschichte der Feuerwehren des Kreises Paderborn und Altkreises Büren

Auf dieser Seite wollen wir die Geschichte der Feuerwehren des Kreises Paderborn und Altkreises Büren vermitteln. Erste Fotos und Berichte sind vorhanden und werden ergänzt. Wir wären sehr dankbar wenn uns Feuerwehren aus dem Kreisgebiet weitere historische Texte / Dokumente / Fotos senden könnten. Auf Dauer kann hier ein Bereich geschaffen werden der die alten Zeiten auch für künftige Generationen lebendig werden läßt. Besonders auch in der Vergangenheit haben sich Kameraden für das Wohl des nächsten in schweren Zeiten eingesetzt, dieses darf nicht in Vergessenheit geraten.
Die großen Einsätze und Naturkatastrophen seit 1940
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Die schweren Luftangriffe auf Paderborn im 2 Weltkrieg
Am 21. Juni 1940, einen Tag vor Abschluss des Waffenstillstandes mit Frankreich, erlebte Paderborn seinen ersten Luftangriff: Vier britische Maschinen griffen den Flugplatz an und verursachten Schäden an den Flugplatzanlagen, in der Siedlung Schöne Aussicht und ander Panzerkaserne. Auch Menschenverluste traten ein, doch sind die Angaben widersprüchlich. Die Quellen sprechen von einem bzw. drei toten Soldaten. |
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38 belgische Soldaten kamen beim Absturz eines Transportflugzeuges in der |
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Wer es erlebt hat wird es nicht vergessen. Tagelang stürtzten wahre Wasserwände vom Himmel und führten zur schlimmsten Hochwasserkatastrophe die den Paderborner und Bürener Raum im letzten Jahrhundert traf. Am Freitag dem 16. Juli 1965 der sogenannten „ Heinrichsflut“ kamen allein im Altenautal 7 Menschen um ihr Leben. Allein in Etteln verloren 4 Kinder in den Fluten ihr Leben. |
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10.August 2007
Schweres Unwetter trifft Delbrücker Land |
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Delbrück:(mb)
Berichte Kreis Paderborn:
23.08.2007
Almeflut im Kreis Paderborn – eine erste Bilanz
Hochwasserschutzsystem bewährt sich - Einstau von Rückhaltebecken drückt Flutwelle
Kreis Paderborn (krpb). Durch die starken Regenfälle war aus dem Flüsschen nicht nur ein Fluss sondern ein reißender Strom geworden, der bis in die Nacht hinein seine Kraft behielt: Die Alme hat ihren Höchststand heute Nacht um 2 Uhr mit 2,28 m erreicht. Der Pegel war zwischen 22 Uhr und 2 Uhr noch einmal um 17 cm gestiegen, obwohl die Flutwelle, die vor allem Weine, Büren und Brenken getroffen hatte, eigentlich "schon durch" war.
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